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ILOG mit erster GUI-Fertigl�sung f�r Netzwerk-Management
Hewlett-Packard w�hlt ILOG TGF f�r seine neue L�sung HP OpenView Communication/Service Assurance
Bad Homburg v.d.H. bei Frankfurt am Main, 3. Februar 2000 -
ILOG (Nasdaq, Nouveau March�: ILOG), Weltmarktf�hrer bei Komponenten-software, hat die weltweit erste Fertigl�sung f�r Netzwerkmanagement auf den Markt gebracht. Mit dem ILOG Telecom Graphic Framework (TGF) lassen sich Darstellungs-formen (Presentation Layer) f�r das Netzwerkmanagement mit 80 Prozent weniger Aufwand im Ver-gleich zur herk�mmlichen GUI-Ent-wicklung (Graphical User Interface) erstellen, hei�t es in einer Presseerkl�rung der ILOG Deutschland GmbH (Bad Homburg v.d.H.). Auf den Presentation Layer, zu dem die grafische Benutzer-schnittstelle geh�rt, entf�llt der gr��te Teil des Pro-grammier-aufwandes beim Netzwerkmanagement. Hewlett-Packard (HP) setzt die neue Software ILOG TGF schon f�r seine L�sung HP OpenView Communications/Service Assurance ein.
Als Zielgruppe f�r das Telecom Graphic Framework (TGF) nennt ILOG-Deutschland-Gesch�ftsf�hrer Wilfrid Vogel Tele-kommunika-tions-gesell-schaften und Diensteanbieter sowie die Lieferanten von Netzwerk- und Telekommunikationsausr�stung. TGF erm�glicht es, �ber eine einzige Benutzeroberfl�che Netzwerke zu beherrschen, die Systeme verschiedener Hersteller umfassen und mit unter-schied-lichen Technologien ein ganzes Spektrum von Tele-kommunikationsdiensten anbieten. Der Netzbetreiber wird dabei voll-st�ndig von der Komplexit�t der Netze abgeschirmt. Der Operator �berblickt und bedient das gesamte Netz unabh�ngig von den eingesetzten Technologien und den darunter liegenden Plattformen.
�Die Telekommunikationsgesellschaften ben�tigen Bediener-schnittstellen f�r ihre Service-Managementsysteme, mit denen die Operator die Netze auf einfache und intuitive Weise �berwachen k�nnen", erkl�rt Rod Wilson, Marketing Manager f�r die HP OpenView-Kommunikationsprodukte: �Wir haben ILOG Telecom Graphics Framework f�r unsere neue OpenView Communications-GUI gew�hlt, weil es alle diese Anforderungen erf�llt. Damit werden die Diensteanbieter und die Softwarehersteller in die Lage versetzt, ihre Anwendungen schnell zu integrieren und kundenspezifische L�sungen zu schaffen." HPs L�sung Open-View Communications/Service Assurance verschafft den Service Providern betr�chtliche Wettbewerbsvorteile durch die �ber-sicht-liche Netzwerk-�berwachung und das damit verbundene Fehler-management. Das HP-System umfasst vier Komponenten: die Benutzerschnittstelle (Presentation Layer), die Datenebene f�r den Empfang, die Speicherung und die Verarbeitung von Alarm-meldungen, die Anwendungsebene f�r das Dienstefehler-management und eine vierte Schicht f�r die einfache Integration von Drittapplikationen wie etwa f�r Fehlermeldungen, Leistungs-verkehr und Inventarverwaltung.
ILOG hat TGF mit extensiven Forschungsarbeiten f�r die Benutz-barkeit entwickelt. Dadurch sollte von vornherein das Verhalten der Operator in den Netzwerk-�berwachungszentralen in die TGF-Entwicklung einbezogen werden. ILOG erachtet diese Fak-toren als besonders wichtig f�r die Bedienung von Betriebs-f�hrungs-systemen, sog. Operations Support Systems (OSS). Hauptvorteile f�r die Betreiber sind potenziell geringere Schulungskosten f�r das Bedienungspersonal und eine tenden-ziell niedrigere Fehlerquote bei der Bedienung.
ILOG ist es mit dieser Vorgehensweise bei der Entwicklung neuer Produkte immer wieder gelungen, neue de-facto-Normen zu schaffen. So haben sich die Visualisierungsprogramme TGO, JTGO, Views und JViews in der Telekommunikationsbranche l�ngst als Standards etabliert. Dies strebt ILOG auch f�r TGF an.
Rob Rich, Executive Vice President f�r Telekommunikations-forschung bei der Yankee Group, stellt fest: �Die hohe Komple-xit�t der Telekommunikationsnetze kann nur mit ausgekl�gelten Benutzerschnittstellen beherrscht werden. Die schnellere Ein-f�hrung neuer Netzwerk-technologien, das geringere Operator-Training und die zunehmende Bedeutung ergonomischer Faktoren f�hren zu einer steigenden Nachfrage nach Benutzer-oberfl�chen, die einfacher und intuitiver zu bedienen sind. ILOG TGF ist her-vorragend positioniert, um dieser Nachfrage gerecht zu werden, so dass die Telekommunikationsgesellschaften damit erhebliche Wettbewerbsvorteile erzielen."
80 Prozent Einsparungen beim Aufwand
ILOG TGF erlaubt die Reduzierung des Zeit- und Kosten-auf-wands bei der Ent-wicklung grafischer Netzwerkoberfl�chen um bis zu 80 Prozent. Dies wird durch folgende Faktoren erreicht:
- vorgefertigte Netzwerkkarten, Tabellen und Masken f�r die Erstellung von Management-Views zur Verwaltung von Netzwerk- und Service-Ressourcen;
- einen Client-Controller als universeller Plugin-Host f�r die Pr�sentationssoftware in Standardsprachen wie HTML, DHTML, SVG, JSVG, WML und XML (Plugin-Module f�r Java-Applikationen werden im Laufe des Jahres verf�gbar);
- eine Pr�sentations-Datenbank zur Speicherung der Applikations-Views und zur Bildschirmdarstellung gem�� den Vorgaben von Entwicklern und Administrator;
- eine Anwendungs-Programmierschnittstelle (API) f�r die ein-fache Verbindung zur Anwendungsebene, um die Einf�hrung neuer Technologien f�r das Bedienungspersonal transparent zu machen;
- Telekommunikations-Objekte gem�� den Festlegungen der Tele-Management Forum Interface Group, in der ILOG aktiv ist.
Sofort lieferbar
ILOG TGF ist ab sofort f�r Unix-Plattformen wie HP-UX und Sun Solaris sowie Windows NT verf�gbar. Der Preis f�r eine Entwicklungslizenz beginnt bei 25.000 Dollar.
ILOG (Paris) ist der Weltmarktf�hrer bei C-, C++ und Java-Softwarekomponenten
f�r die hochkomplexe Visualisierung und
Ressourcen-Optimierung. Mit den Programmen k�nnen die
verf�gbaren Ressourcen signifikant besser genutzt und graphisch
dargestellt werden, was in praktisch allen Branchen zu einem
besseren Preis-/Leistungsverh�ltnis f�hrt. Im Angebot finden sich
Produkte f�r die hochperformante Datenvisualisierung f�r Benutzerschnittstellen,
die Integer-, lineare und Constraint-
Programmierung f�r die Ressourcen-Optimierung, Scheduling,
Logistik- und Planungsanwendungen, dynamische Regelsysteme
f�r intelligente �Agenten" und Datenflu�steuerung im Echtzeitbetrieb
sowie Komponenten f�r die Integration von Modulen
in Echtzeitsysteme und relationale Datenquellen. Das 1987 gegr�ndete
Unternehmen besch�ftigt heute rund 480 Mitarbeiter in
sieben L�ndern. Die Aktien werden an der US-B�rse Nasdaq
sowie am Le Nouveau March� (Franz�sischer Neuer Markt) in
Paris unter dem einheitlichen K�rzel ILOG gehandelt.
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