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Press release  

ILOG-Untersuchung: Finanzdienstleister verst�rken Internet-Engagement

Gr��te Herausforderung ist die technische Umsetzung

Bad Homburg v.d.H., 8. Januar 2002 - Fast zwei Drittel der Banken und Versicherungen in Deutschland wollen k�nftig beratungsintensive Finanzprodukte �ber das Internet verkaufen. Dies ist das Schl�sselergebnis einer Expertenumfrage, die der Softwarehersteller ILOG GmbH (Bad Homburg) durchgef�hrt hat. Der Online-Vertrieb soll allerdings die herk�mmlichen Vertriebswege nicht ersetzen, sondern erg�nzen, hat ILOG festgestellt. Knapp ein F�nftel der Finanzdienstleister bewerten das Internet vornehmlich als Marketingplattform, �ber die Produkte zwar beworben, aber nicht verkauft werden, ergab die Umfrage.

Das Internet ist nach Expertenmeinung das wichtigste Technologiethema, das die Finanzbranche derzeit besch�ftigt. Fast alle von ILOG befragten Fachleute halten Finanzportale f�r die momentan aktuellste Herausforderung. Bei der �berwiegenden Mehrheit hat die Entwicklung von Java-Anwendungen und Webservices h�chste Priorit�t. Ausnahmslos alle Spezialisten halten hierbei die Konfiguration komplexer Finanzprodukte f�r besonders wichtig. Als weitere aktuelle Themen stufen laut ILOG-Umfrage mehr als drei Viertel der Fachleute dynamisches Hedging und Finanzplanung ein. Fast ebensoviele sprechen der sog. regelbasierten Dialogsteuerung eine Schl�sselrolle zu. Mit diesen Systemen k�nnen Internetanwendungen anhand vorgegebener Regeln detailliert auf Kundenw�nsche eingehen und dadurch den Erfolg im Online-Verkaufsprozess erheblich verbessern.

Die gr��ten Herausforderungen bez�glich technischer Umsetzung sehen die Befragten bei der Konfiguration komplexer Finanzprodukte. Drei Viertel stufen die Programmierung von Java-Anwendungen und Webservices als Schwierigkeit ein. Die Mehrheit sieht technischen Nachholbedarf bei der Entwicklung regelbasierter Dialogsteuerungssysteme und beurteilt ein Finanzportal ebenso als gro�e Herausforderung bei der Realisierung wie die Finanzplanung, hat die ILOG-Umfrage ergeben.

Schwierige Zeiten f�r die Informationstechnologie-Branche: �ber zwei Drittel der von ILOG Befragten glauben, dass das IT-Gesch�ft mit Finanzdienstleistern k�nftig schwieriger wird. Als wichtigsten Grund hierf�r nennen sie Sparma�nahmen der Banken und Versicherungen.

ILOG (Paris und Mountain View, Kalifornien) ist Weltmarktf�hrer im Bereich der Softwarekomponenten. Das 1987 gegr�ndete Unternehmen entwickelt Komponenten f�r die Optimierung, Visualisierung und den Einsatz von BusinessRegeln, mit denen sich Anwendungsentwicklungszeiten deutlich reduzieren lassen. Typische Anwendungen, in denen ILOG-Komponenten zum Einsatz kommen, sind das Supply-Chain-Management, die Telekommunikation, das Transportwesen und Finanzdienstleistungen. ILOG hat sich mit seinen Produkten im Bereich Optimierung bereits einen erheblichen Marktanteil erobert und spielt auch eine aktive Rolle im Markt f�r E-Business-Komponenten. Weitere Informationen stehen unter www.ilog.de.

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