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Tadpole und ILOG setzen auf Echtzeit-Landkarten
ILOG JViews erweitert Java um hochleistungsf�hige Programmierfeatures f�r graphische Informationssysteme
Hannover/Bad Homburg v.d.H., 18. M�rz 1999 -
Die Tadpole Technology Plc. setzt ILOG JViews in ihrem neuen
Flaggschiffprodukt Cartesia Redline System ein. Das System
liefert per Handy-Anbindung Landschaftsdaten in Echtzeit an ein
Handheld-Ger�t. Die GIS-L�sung (Graphisches Informations-
system) wird bereits in zahlreichen Einsatzgebieten genutzt.
So werden beispielsweise die Feldingenieure der britischen
Bristol Water plc unterwegs mit aktuellen Informationen versorgt.
Dies bringt der Versorgungsgesellschaft wesentliche Produktivi-
t�tsvorteile bei der Planung und Ausf�hrung von geplanten
Wartungsarbeiten wie auch bei Notreparaturen. Dabei werden
�nderungen vor Ort erfa�t und - ebenfalls im Echtzeitbetrieb - an
die Datenbasis zur�ckgeliefert.
Mit der zunehmenden Deregulierung und der daraus resultieren-
den Privatisierung der Firmen in der Versorgungswirtschaft
versch�rft sich die Wettbewerbssituation zusehends. Die Anbieter
investieren daher verst�rkt in High-Tech-L�sungen, um ihre
Betriebs- und Wartungskosten zu senken. In diesem angespannten
Wettbewerbsumfeld greifen immer mehr Unternehmen auf ILOG-
Software zur�ck, um mit leistungsstarken Anwendungen wie
Cartesia die Kosten zu senken und gleichzeitig die betriebliche
Effizienz zu steigern.
Cartesia ist eine einzigartige L�sung auf Java-Basis, die den
Zugriff auf GIS-Daten mit jedem Webbrowser und jeder Java
Virtual Maschine erm�glicht. Bei der Entwicklung hat sich
Tadpole die Leistungsf�higkeit von ILOG JViews zunutze
gemacht: Die in Java geschriebene Visualisierungskomponente
erlaubt die Erstellung besonders leicht und intuitiv bedienbarer
Benutzeroberfl�chen. ILOG JViews bereichert die Java-Plattform
um anspruchsvolle Leistungsmerkmale. Dazu geh�ren Funktionen
f�r die Diagrammerstellung, die einfache Graphikanpassung und
sog. Smart Mapping. Mit dieser Umgebung lassen sich die
intuitiven Benutzeroberfl�chen, wie sie viele Endbenutzer von
Desktopapplikationen kennen und sch�tzen gelernt haben, mit
vertretbarem Programmieraufwand in Java realisieren.
David Brain, Chief Technical Officer bei Tadpole, erkl�rt dazu:
�ILOG JViews bietet Spitzentechnologie. Die Komponenten-
bibliothek umfa�t das Gros der Programmierung f�r die
Manipulation von Kartendarstellungen. Damit hat Tadpole die
Cartesia-L�sung schnellstm�glich auf den Markt bringen
k�nnen".
�ILOG JViews ist ideal f�r Anwendungen, bei denen der End-
benutzer mit hochkomplexen graphischen Daten so einfach wie
mit einer Desktopapplikation umgehen will. Karten verschieben,
zoomen, Formen und Farben ver�ndern - was mit herk�mmlicher
Java-Programmierung fast nicht zu erstellen ist, wird mit JViews
ganz einfach und damit wirtschaftlich rentabel", erl�utert Wilfrid
Vogel, Gesch�ftsf�hrer der ILOG Deutschland GmbH.
Die in JViews enthaltenen Funktionen f�r graphische Infor-
mationssysteme sind neben der Versorgungswirtschaft auch f�r
andere Branchen interessant. Beispielhaft nennt ILOG die Tele-
kommunikation und das Transportwesen. Noch in diesem Fr�h-
jahr will ILOG die Kartenfeatures der Java-Bibliothek JViews
auch f�r das entsprechende Produkt in C++, ILOG Views, ver-
f�gbar machen.
ILOG (Paris) ist der Weltmarktf�hrer bei C-, C++ und Java-Softwarekompo-
nenten f�r die hochkomplexe Visualisierung und Ressourcen-Optimierung. Mit
den Programmen k�nnen die verf�gbaren Ressourcen signifikant besser
genutzt und grafisch dargestellt werden, was in praktisch allen Branchen zu
einem besseren Preis-/Leistungsverh�ltnis f�hrt. Im Angebot finden sich
Produkte f�r die hochperformante Datenvisualisierung f�r Benutzerschnitt-
stellen, die Integer-, lineare und Constraint-Programmierung f�r die Ressour-
cen-Optimierung, Scheduling, Logistik- und Planungsanwendungen, dynami-
sche Regelsysteme f�r intelligente �Agenten" und Datenflu�steuerung im
Echtzeitbetrieb sowie Komponenten f�r die Integration von Modulen in
Echtzeitsysteme und relationale Datenquellen. Das 1987 gegr�ndete Unter-
nehmen besch�ftigt heute rund 470 Mitarbeiter in sieben L�ndern. Die Aktien
werden an der US-B�rse Nasdaq sowie am Le Noveau March� (Franz�sischer
Neuer Markt) in Paris unter dem einheitlichen K�rzel ILOG gehandelt.
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